Updates · VersionsverlaufDas ist neuin Watchbird.

Jede Version seit der ersten, die neueste zuerst – mit allem, was sich geändert hat. Updates kommen über den Microsoft Store.

  • Regulärer Preis: 19,99 € Angebotspreis: 14,99 € einmalig19,99 € einmalig
  • 15 Tage kostenlos testen
  • Kein Konto

Watchbird 1.2 in 45 Sekunden: Nachtschicht, Morgenbericht, Freigaben vom Handy, „Nicht stören“, Vogelrufe und die Vogel-Sammlung.

Alle Versionen

1.2.2

Aktuell

Neue, natürlichere Vogelrufe, und der offene Notch schließt sich jetzt weich.

Verbessert

  • Natürlichere Vogelrufe. Die Rufe aus 1.2 klangen eher nach Piepen als nach Vögeln. Vier neue Rufe ersetzen sie.
    • Jede Art von Ereignis behält ihren eigenen Ruf: ein steigender Ruf für Freigaben, Rückfragen und Pläne, ein tiefer für Fehler, Limits und festgefahrene Sessions, ein Triller, wenn eine Aufgabe fertig ist, und ein Morgenruf, wenn ein Limit zurückgesetzt wird oder der Bericht der Nachtschicht bereitliegt.
    • Keiner ist länger als 0,8 Sekunden, und sie sind so laut wie vorher.
    • Die klassischen Töne sind unverändert. Wenn du sie nutzt, klingt nichts anders.
  • Der Notch gleitet zu. Bisher verschwand der offene Notch fast sofort, und sein Inhalt wurde einfach abgeschnitten. Jetzt schließt er sich mit sanftem Anlauf und einem langen Gleiten, und sein Inhalt zieht sich zum geschlossenen Notch zusammen. Das Öffnen bleibt wie bisher.

1.2.1

Der geschlossene Notch hat wieder seine gewohnte Höhe, und jetzt kannst du auch den offenen Notch verschieben.

Verbessert

  • Den offenen Notch ziehen. Der Notch öffnet sich, sobald du mit der Maus darüberfährst. Deshalb war der geschlossene Notch schwer zu greifen, und ihn zu verschieben klappte kaum. Jetzt drückst du irgendwo auf den offenen Notch oder auf eine Karte – nur nicht auf einen Button, ein Textfeld, eine Liste oder einen scrollbaren Bereich – und bewegst den Zeiger ein Stück: Der Notch schließt sich und folgt deinem Mauszeiger, sodass du ihn an einem Einrastpunkt ablegen kannst oder wo immer du willst. Ein einfacher Klick dort bewirkt weiterhin nichts.
  • Hältst du die linke Maustaste gedrückt, öffnet sich der Notch beim Darüberfahren nicht mehr.

Behoben

  • Der geschlossene Notch ist wieder niedrig. In 1.2 war er auf 90 Pixel gewachsen statt der üblichen 34.

1.2

Nachtschicht, Nicht stören, Vogelrufe, ein Vogel mit Gesicht und sechs weitere zum Sammeln, und ein Wochenrückblick zum Teilen.

Neu

  • Nachtschicht. Deine Agenten arbeiten, während du schläfst. Braucht eine Lizenz.
    • Wähl in „Neue Aufgabe“ In Warteschlange, statt gleich zu starten. Watchbird führt eine Warteschlange pro Projektordner, und sie übersteht einen Neustart.
    • Der offene Notch hat einen neuen Reiter Warteschlange. Zieh Aufgaben, um ihre Reihenfolge zu ändern, bearbeite einen Prompt, entferne eine Aufgabe oder starte eine sofort mit ▶.
    • Nachtschicht starten fragt nach einer Ende-Uhrzeit (Standard 07:00), ob der Autopilot mit deinen Regeln laufen soll, ob du Handy-Mitteilungen willst und wie viele Aufgaben gleichzeitig laufen dürfen (standardmäßig 1 pro Projekt und 2 insgesamt). Nach der Ende-Uhrzeit startet keine neue Aufgabe mehr; laufende dürfen fertig werden.
    • Watchbird startet eine Aufgabe nach der anderen. Wartet eine Aufgabe auf deine Antwort, pausiert nur ihr eigenes Projekt; die anderen laufen weiter, und die Anfrage kommt aufs Handy, wenn du das eingerichtet hast. Riskante Befehle warten trotzdem auf dich.
    • Ein Fehler bekommt einen zweiten Versuch. Ein zweiter Fehler markiert die Aufgabe als fehlgeschlagen, und die Schicht geht weiter. Nach einem Nutzungslimit behält die Aufgabe ihren Platz und läuft weiter, sobald das Limit zurückgesetzt ist. Taucht die Session einer Aufgabe nicht innerhalb von 3 Minuten auf, gilt die Aufgabe als nicht gestartet.
    • Dein PC bleibt wach, solange die Schicht läuft; der Bildschirm darf ausgehen. Ein Mond im geschlossenen Notch zeigt, wie viele Aufgaben noch offen sind.
    • Morgenbericht: Er öffnet sich im Notch, sobald du den PC zum ersten Mal benutzt (Entsperren zählt), und kommt aufs Handy, wenn du das wolltest. Jede Aufgabe steht darin mit Status, Dauer und geänderten Dateien. Änderungen in VS Code ansehen öffnet das Projekt dort, und du siehst den Diff; du kannst auch ins Terminal springen. Schließt du den Bericht, werden die erledigten Aufgaben entfernt.
    • Der Verlauf hält fest, wann eine Schicht begonnen und geendet hat, und der Wochenrückblick sagt, wie viele Aufgaben in der Nachtschicht liefen.
  • Nicht stören. Im Call? Watchbird bleibt still. Kostenlos.
    • Es schaltet sich von selbst ein bei Windows-„Nicht stören“, Präsentationen, Vollbild-Apps und Calls. Ein Call heißt: Eine andere App benutzt gerade das Mikrofon, zum Beispiel Teams, Zoom, Webex, Discord oder ein Browser. Watchbird prüft nur, ob das Mikrofon benutzt wird, nie, was gesagt wird, und öffnet es nie.
    • Oder von Hand: Rechtsklick auf den Notch oder das Symbol im Infobereich, dann 30 Minuten, 1 Stunde oder bis morgen früh wählen.
    • Solange es an ist, klappt der Notch nicht von selbst auf, es gibt keine Töne und keine Windows-Mitteilungen. Der Vogel hält still, mit einem kleinen grauen Symbol, das einen amberfarbenen Ring bekommt, wenn Anfragen warten.
    • Automatische Zeiträume enden 30 Sekunden nach dem Ende von Call, Präsentation oder Vollbild-App, damit nichts ständig an- und ausgeht.
    • Danach klappt der Notch einmal mit einer Zusammenfassung auf, wenn etwas passiert ist, zum Beispiel „Während deines Calls: 2 Anfragen warten, 3 Aufgaben fertig“. Verlauf → Automatik listet jeden Zeitraum.
    • Anfragen kommen weiter aufs Handy, wenn du Telegram oder ntfy eingerichtet hast, und der Autopilot läuft weiter.
    • Jeder Auslöser lässt sich unter Einstellungen → Mitteilungen → Nicht stören abschalten. Der Benachrichtigungsassistent von Windows 10 wird nicht erkannt.
  • Vogelrufe. Jede Art von Ereignis hat ihren eigenen kurzen Ruf: einen steigenden für Freigaben, Rückfragen und Pläne, einen tiefen für Fehler, Limits und festgefahrene Sessions, einen Triller, wenn eine Aufgabe fertig ist, und einen Morgenruf, wenn ein Limit zurückgesetzt wird oder der Bericht der Nachtschicht bereitliegt. Kostenlos.
    • Den Klang wählst du unter Einstellungen → Mitteilungen → Klang: Vogelgezwitscher, Klassische Töne (die Töne aus 1.0 oder dein eigenes Sound-Pack), Windows-Standard (dein Windows-Mitteilungston) oder Aus. Mit dem Abspielknopf in jeder Ereigniszeile hörst du ihren Ruf.
    • Neue Installationen starten mit den Vogelrufen. Aktualisierst du von 1.0 oder 1.1, behältst du die klassischen Töne, bis du umstellst.
    • Stummschalten, Ruhezeiten, Vollbild und Nicht stören funktionieren wie bisher.
  • Der Vogel hat ein Gesicht bekommen. Kostenlos; er folgt „Vogel animieren“ und der Windows-Einstellung „Animationseffekte“.
    • Den Rest sagt sein Auge: weit offen, solange er wartet, zusammengekniffen mit schräger Braue bei einem Fehler oder Limit, ein fröhlicher Bogen, wenn eine Aufgabe fertig ist. Hältst du eine Datei über den Notch, beäugt er sie mit zusammengekniffenem Auge.
    • Farbiges Glühen: ein weiches Leuchten hinter dem Vogel in der Farbe des Zustands – blau bei der Arbeit, amber, wenn ein Agent wartet, rot bei Fehlern, grün, wenn alles fertig ist. Auch der offene Notch leuchtet an seiner Unterkante. Du kannst es abschalten (Einstellungen → Allgemein → Darstellung → Farbiges Glühen).
    • Während Agenten arbeiten, sitzt neben dem Vogel eine kleine Denkblase, deren Punkte nacheinander aufleuchten.
    • Kommt der Mauszeiger in die Nähe, schaut der Vogel zu ihm und legt den Kopf schief. Ziehst du links vorbei, dreht er sich um.
  • Ein Vogel für den geschlossenen und den offenen Notch. Im offenen Notch zeigt die Kopfzeile jetzt den Vogel statt des Logos. Öffnet sich der Notch, fliegt der Vogel aus dem geschlossenen Notch hinauf in die Kopfzeile, und beim Schließen wieder zurück.
  • Schlüpf-Intro. Beim ersten Start wächst ein Ei im Notch, bekommt Risse, und der Vogel schlüpft, bevor sich die Einrichtung öffnet. Das dauert etwa 3 Sekunden; ein Klick überspringt es. Noch einmal ansehen kannst du es unter Einstellungen → Allgemein → Darstellung → Intro erneut abspielen. Bei ausgeschalteten Windows-Animationseffekten spielt es nicht.
  • Vogel-Sammlung. Zum Spatz kommen sechs weitere Vögel dazu – allein durch Benutzung. Kostenlos.
    • Spatz: immer dabei. Eule: kommt nachts (22 bis 6 Uhr) und während der Nachtschicht von selbst. Rotkehlchen: nach 100 Freigaben. Eisvogel: nach 50 erledigten Aufgaben. Specht: an 7 Tagen in Folge (und er pickt kräftiger). Rabe: nach 10 Fortsetzungen nach einem Limit. Kolibri: nach 1.000 Freigaben.
    • Verdienst du dir einen Vogel, fliegt der alte davon und der neue landet im Notch; dann bietet eine Karte Verwenden und Teilen an. Teilen kopiert ein Bild deines neuen Vogels und speichert es unter Bilder\Watchbird. Der Auftritt wartet, solange du mit einer Anfrage oder einer neuen Aufgabe beschäftigt bist oder Nicht stören an ist.
    • Einstellungen → Allgemein → Darstellung → Dein Vogel zeigt die ganze Sammlung: gesperrte Vögel als Silhouette mit ihrem Ziel und deinem Fortschritt (zum Beispiel „38 / 50“).
    • „Nachts zur Eule“ lässt sich abschalten. Die saisonalen Accessoires sind standardmäßig an: eine Weihnachtsmütze vom 1. bis 26. Dezember und ein Partyhut zum Jahreswechsel.
    • Gezählt wird nur auf deinem PC. Beim ersten Start von 1.2 zählt Watchbird, was dein Verlauf schon weiß, sodass Vögel, die du dir schon verdient hast, still freigeschaltet werden.
  • Wochenrückblick. Der Verlauf hat eine neue Ansicht Woche: erledigte Aufgaben, Freigaben, Agentenzeit, der meistgenutzte Agent, der geschätzte API-Wert und deine Tage in Folge, mit einem Balken für jeden Tag von Montag bis Sonntag. Mit den Pfeilen gehst du zu früheren Wochen zurück. Braucht eine Lizenz, wie der Verbrauch.
    • Als Bild speichern legt ein Bild mit 1200 × 630 Pixeln unter Bilder\Watchbird ab; Bild kopieren legt es in die Zwischenablage. Projektnamen kommen nur drauf, wenn du das Häkchen setzt.
    • Der API-Wert von Wochen, die vor 1.2 begonnen haben, ist unvollständig; er füllt sich mit deinen ersten Wochen unter 1.2.
  • Hilfe & Support. Einstellungen → Allgemein → Hilfe & Support schreibt mit einem Klick eine E-Mail an support@ut-systems.com und erinnert dich, vorher die Diagnose zu kopieren. support@ut-systems.com ist die neue Support-Adresse.

Verbessert

  • Weicheres Öffnen. Größe, Ecken und Kanten des Notch ändern ihre Form jetzt gemeinsam, und das Öffnen endet mit einem leichten Nachfedern.
  • Das Handy bekommt während Nicht stören weiter Anfragen. In 1.0 und 1.1 hat Nicht stören über das Symbol im Infobereich auch das Handy stummgeschaltet. Du kannst das unter Einstellungen → Mitteilungen → Nicht stören zurückstellen.
  • Die Kopfzeile des offenen Notch macht Platz, wenn es eng wird: Zuerst verschwindet der App-Name neben dem Vogel, dann schrumpft „Neue Aufgabe“ zu einem Plus, sodass immer alle vier Reiter passen.
  • Die Datenschutzerklärung beschreibt jetzt die neuen Daten, die alle auf deinem PC bleiben: die Warteschlange der Nachtschicht, die Mikrofonprüfung und die Vogel-Zähler.

Behoben

  • Der Notch blitzt beim Öffnen und Schließen nicht mehr auf. Bisher konnte der neue Inhalt kurz an der falschen Stelle erscheinen, bevor er eingeblendet wurde.

1.1.1

Die Microsoft-Store-Version von 1.1, mit zwei kleinen Korrekturen. Der Store hatte in einer Entwurfseinreichung schon ein 1.1.0-Paket bekommen, deshalb ging die Nummer hoch; alles aus 1.1 steckt in 1.1.1.

Behoben

  • Der Vogel bleibt sichtbar, nachdem er erschienen ist. Mit eingeschalteten Animationen konnten der Vogel und sein Symbol kurz nach dem Erscheinen wieder verschwinden.
  • Die Reiter in der Kopfzeile des offenen Notch rutschen nicht mehr unter den Button „Neue Aufgabe“, wenn sich der Notch erneut öffnet.

1.1

Ein Vogel im Notch, der Autopilot mit Regeln, automatisches Fortsetzen nach Nutzungslimits und Warnungen bei festgefahrenen Sessions.

Neu

  • Der Vogel. Ein kleiner Vogel im geschlossenen Notch zeigt, was deine Agenten tun – ohne dass du etwas lesen musst. Kostenlos.
    • Er pickt, während Agenten arbeiten, hüpft, wenn eine Freigabe, eine Rückfrage oder ein Plan auf dich wartet, schüttelt sich bei einem Fehler oder Limit, flattert mit den Flügeln, wenn eine Aufgabe fertig ist, und schläft, wenn alles erledigt ist. Nach einer Minute Schlaf schrumpft er wieder zu einem Punkt; sobald ein Agent loslegt, wird der Punkt zum Auge des Vogels.
    • Kleine Symbole sagen, was los ist: ! für eine Freigabe, ? für eine Rückfrage, eine Liste für einen Plan, × für einen Fehler und eine Sanduhr für ein Limit.
    • Fahr mit der Maus über den ruhenden Notch, um den Vogel zu sehen. „Gelegentlich vorbeischauen“ (standardmäßig aus) lässt ihn etwa alle zehn Minuten für zwei Sekunden herausschauen.
    • Den Vogel oder seine Animation schaltest du unter Einstellungen → Allgemein → Darstellung ab. In Vollbild-Apps und bei ausgeschalteten Windows-Animationseffekten hält er still. Ohne Vogel bekommst du das klassische Status-Symbol.
  • Programm-Icons an jeder Session. Ein kleines Icon zeigt, wo jede Session läuft – Windows Terminal, VS Code, WezTerm, die Claude-App und andere –, übernommen aus dem Programm, das du installiert hast. Kostenlos.
  • Autopilot. Routine erlaubt sich selbst. Braucht eine Lizenz.
    • Starte ihn im offenen Notch (oder unter Einstellungen → Regeln & Automatik) für 15, 30 oder 60 Minuten. Solange er läuft, erlaubt Watchbird, was deine Regeln „Im Autopilot erlauben“ erlauben; alles andere fragt weiter, riskante Befehle immer.
    • Im geschlossenen Notch läuft ein grüner Countdown. Ein Klick darauf beendet den Autopilot. Einen Neustart übersteht er nie.
    • Ein Klick fügt die empfohlenen Autopilot-Regeln hinzu: Dateiänderungen im Projekt und Befehle, die nur lesen, bauen oder testen (git status, diff und log, ls, cat, grep, npm test, npm run build, dotnet, cargo und go build und test, pytest und mehr). Lösch die, die du nicht willst; „Wiederherstellen“ holt sie zurück.
  • Regeln mit Aktionen. Einstellungen → Regeln & Automatik ist eine neue Seite.
    • Jede Regel ist Erlauben, Im Autopilot erlauben, Immer fragen oder Ablehnen – für Befehle, Dateiänderungen, MCP-Werkzeuge oder alle Werkzeuge, für alle Projekte oder eines und für alle Agenten oder einen. * ist ein Platzhalter: „npm test *“ passt auch auf „npm test“.
    • Reihenfolge: Ablehnen gewinnt, dann die feste Sperrliste, dann „Immer fragen“, dann Erlauben.
    • Verkettete Befehle (&&, ||, ;, |) brauchen eine Erlauben-Regel für jeden Teil. Ersetzungen, Umleitungen in Dateien und Hintergrundjobs erlaubt keine Regel.
    • Dateimuster passen auf Pfade im Projekt; Dateien außerhalb passen nur zu Regeln mit absolutem Pfad.
    • Die eigenen „Immer erlauben“-Regeln von Claude Code stehen schreibgeschützt auf derselben Seite. Claude Code wendet sie selbst an; ändern kannst du sie in Claude Code (/permissions).
    • Regeln brauchen eine Lizenz, genau wie Freigaben im Notch.
  • Automatisch fortsetzen nach einem Nutzungslimit. Limit erreicht? Es geht von selbst weiter. Standardmäßig an; braucht eine Lizenz.
    • Stoppt Claude Code oder Codex am Nutzungslimit, zeigt die Limit-Karte, wann das Limit zurückgesetzt wird, mit Countdown und Abbrechen. Der geschlossene Notch zeigt „weiter um 15:01“.
    • Eine Minute nach dem Reset tippt Watchbird „Mach dort weiter, wo du aufgehört hast.“ ins Terminal der Session. Die Nachricht kannst du unter Einstellungen → Regeln & Automatik ändern.
    • Es tippt nur in Terminals – nie in die Claude-App oder eine Editor-Erweiterung – und erst nach zwei Minuten ohne Tastatur- oder Mauseingabe, damit es nie in deine Arbeit tippt. Darauf wartet es bis zu 30 Minuten.
    • Fortgesetzt wird nur, wenn der Reset innerhalb der nächsten 6 Stunden liegt. Sonst, oder wenn es nicht tippen kann, sagt Watchbird dir Bescheid, sobald das Limit zurückgesetzt ist.
  • Festgefahrene Sessions. Watchbird merkt, wenn ein Agent festzustecken scheint. Braucht eine Lizenz.
    • Es warnt, wenn eine arbeitende Session 10 Minuten lang keine Aktivität hatte, wenn ein Befehl seit 30 Minuten läuft oder wenn der Agent 3-mal hintereinander denselben Aufruf mit derselben Eingabe macht. Lange Builds und Tests zählen erst nach der längeren Zeit.
    • Du bekommst eine Karte, einen Ton, eine Windows-Mitteilung, solange der Notch ausgeblendet ist, und auf Wunsch eine Nachricht aufs Handy. Die Session-Zeile zeigt „Hängt?“.
    • Die Zeiten änderst du unter Einstellungen → Regeln & Automatik.
  • Zwei neue Ereignisse unter Einstellungen → Mitteilungen: „Sieht festgefahren aus“ und „Limit zurückgesetzt“, jeweils mit eigenem Ton und eigenen Schaltern für Notch und Handy.
  • Verlauf → Automatik listet jede automatische Entscheidung – durch eine Regel, den Autopilot oder „Alles in dieser Session erlauben“ – mit ihrer Regel und dem Befehl, dazu jede Fortsetzung und jede ausgelassene Fortsetzung nach einem Limit sowie Start und Ende des Autopilots. 90 Tage lang auf deinem PC gespeichert.

Verbessert

  • Deine „Immer erlauben“-Regeln aus 1.0 werden als Erlauben-Regeln übernommen. Die Regelliste ist von Einstellungen → Agenten nach Einstellungen → Regeln & Automatik umgezogen.
  • Jedes rm -rf steht jetzt auf der festen Sperrliste, egal was es löscht. Einmal erlauben kannst du es im Notch weiterhin, aber nie per Regel, Autopilot, „Immer erlauben“ oder vom Handy.
  • Watchbird erkennt Sessions in der Claude-Desktop-App und tippt nie in sie hinein; Folgeaufträge für diese Sessions werden kopiert, damit du sie einfügen kannst.
  • Zwei Sessions mit demselben Titel (zum Beispiel auf demselben Branch) lassen sich unterscheiden: In der Liste steht der Anfang ihres ersten Prompts dabei.

1.0

Die erste Version: ein kleiner schwarzer Notch oben am Windows-Bildschirm, der zeigt, was deine KI-Coding-Agenten tun, und mit dem du ihnen antwortest, ohne das Fenster zu wechseln.

Neu

  • Zehn Agenten. Watchbird funktioniert mit Claude Code, Codex CLI, GitHub Copilot CLI, OpenCode, Qwen Code, Devin, Cursor, Factory Droid, Gemini CLI und Cline.
    • Freigeben im Notch: Claude Code, Codex CLI, GitHub Copilot CLI, OpenCode, Qwen Code und Devin.
    • Cursor unterstützt Freigaben für Shell- und MCP-Befehle, Factory Droid Freigaben über einen Schalter, den du selbst einschaltest.
    • Gemini CLI und Cline zeigen an, wann sie auf dich warten, und bringen dich ins Terminal oder in den Editor.
    • Rückfragen und Pläne lassen sich bei Claude Code und OpenCode im Notch beantworten. Andere Agenten zeigen, dass sie warten, und bringen dich in ihr Terminal.
    • Claude Code funktioniert auch in der Claude-Desktop-App. Agenten in WSL funktionieren ebenfalls.
    • Die Agenten selbst werden separat installiert.
  • Der Notch. Ein kleiner schwarzer Notch oben am Bildschirm zeigt das Wichtigste auf einen Blick, zum Beispiel „Claude wartet auf Freigabe · 2 wartend“.
    • Er öffnet sich, wenn du mit der Maus darüberfährst, oder auf Wunsch per Klick. Anfragen, die dich brauchen, öffnen ihn immer.
    • Oben links, oben mittig, oben rechts oder wo du willst – zieh ihn, und er rastet ein, oder lass ihn frei schweben, dann merkt er sich den Platz pro Bildschirm. Drei Größen: kompakt, normal und groß.
    • Bei mehreren Monitoren bleibt er auf einem Bildschirm oder folgt der Maus.
    • In Vollbild-Apps und Spielen blendet er sich aus; ein kleiner Punkt in der Ecke zeigt, wenn ein Agent wartet. Er kann sich auch ausblenden, solange kein Agent läuft.
    • Startet mit Windows (abschaltbar) und wohnt im Infobereich der Taskleiste.
  • Sessions. Klapp den Notch auf und sieh jeden laufenden Agenten: Status, Projekt, Terminal, Laufzeit, geänderte Dateien, Subagenten und wie voll sein Kontext ist. Jede Session heißt wie ihr Git-Branch oder wie der Anfang ihres ersten Prompts.
    • Ein Klick (oder Strg+Alt+J) springt ins Terminal- oder Editor-Fenster der Session – in WezTerm und tmux bis in den genauen Bereich. Windows Terminal, VS Code, Cursor und andere Terminals werden unterstützt.
    • Fertige Sessions bekommen eine kurze Zusammenfassung als Karte, fehlgeschlagene eine Fehlerkarte, auf der du den Fehler kopieren oder die Session fortsetzen kannst.
  • Freigaben mit Diff. Will ein Agent eine Datei bearbeiten oder einen Befehl ausführen, öffnet sich der Notch mit einer Karte: der Diff oder der Befehl, wo er läuft und was sonst noch wartet.
    • Einmal erlauben, ablehnen (auf Wunsch mit einem Hinweis, was der Agent stattdessen tun soll), für dieses Projekt immer erlauben oder alles in dieser Session erlauben.
    • Riskante Befehle (rm -r auf /, ~ oder *, git push --force, git reset --hard, ein Laufwerk formatieren, curl | sh und mehr) werden markiert, nie automatisch freigegeben und bekommen nie „Immer erlauben“ angeboten.
    • Lieber im Terminal antworten? Ein Klick bringt dich hin. Antwortest du nicht innerhalb von 10 Minuten (einstellbar), fragt der Agent wieder in seinem Terminal.
  • Rückfragen und Pläne. Wähl eine Antwort mit den Zifferntasten oder tipp deine eigene; Rückfragen mit mehreren Antworten und mehrere Rückfragen hintereinander gehen auch. Lies den ganzen Plan (auch in einem größeren Fenster), gib ihn frei, gib ihn frei und lass den Agenten seine Änderungen automatisch annehmen, oder lass ihn mit deinem Feedback weiterplanen.
  • Neue Aufgaben von überall. Strg+Alt+Leertaste drücken, Agent, Ordner und Modus wählen (vor Änderungen fragen, erst planen oder Änderungen automatisch annehmen), Windows Terminal, PowerShell oder WSL auswählen, Screenshot einfügen, los.
  • Folgeaufträge. Schick einer laufenden Session aus dem Notch einen Folgeauftrag. Arbeitet der Agent noch, wird er vorgemerkt und kommt an, sobald der Agent bereit ist; wartet er, tippt Watchbird ihn in sein Terminal.
  • Drag & Drop. Zieh Dateien auf den Notch, um sie einer laufenden Session zu geben oder eine neue Session damit zu starten. Bilder kommen als Bild an, Textdateien als Pfad.
  • Vom Handy. Optional und aus, bis du es einrichtest.
    • Mit deinem eigenen Telegram-Bot bekommst du Freigaben, Rückfragen und Pläne mit Buttons: erlauben oder ablehnen, eine Antwort wählen, einen Plan freigeben – oder mit deiner eigenen Antwort, Plan-Feedback oder einem Folgeauftrag antworten. Nach deiner Antwort zeigt die Nachricht das an. Du bekommst auch eine Nachricht, wenn eine Aufgabe fertig ist oder mit einem Fehler abbricht.
    • Riskante Befehle lassen sich nur am PC freigeben.
    • Mit der ntfy-App bekommst du nur Mitteilungen (ohne Buttons), über ntfy.sh oder deinen eigenen Server.
    • Standardmäßig nur, wenn du nicht am PC bist, und nur Titel – Agent, Projekt und was er will. Mit „Titel + Befehl“ auch der Befehl oder Dateiname, nie Diffs oder Dateiinhalte.
  • Verbrauchslimits. Der Reiter Verbrauch zeigt die Planfenster von Claude und Codex (5 Stunden und Woche) mit ihren Reset-Zeiten und die Anfragen, die Gemini CLI heute gestellt hat. Watchbird warnt dich bei 80 %.
    • Kontext und Tokens pro Session, mit einem geschätzten API-Wert zu öffentlichen Listenpreisen (Beträge lassen sich ausblenden).
    • Claude Code kann eine Statuszeile mit Modell, Kontext und Kosten anzeigen, wenn du keine eigene hast.
  • Verlauf. Ein Reiter Verlauf zeigt den heutigen Tag auf einen Blick – Sessions, fertige Aufgaben, Freigaben, Fehler, aktive Zeit – und deine abgeschlossenen Sessions nach Tagen, mit Sprung oder Fortsetzen. Nur auf deinem PC gespeichert, 90 Tage lang; du kannst ihn abschalten oder löschen.
  • Mitteilungen und Töne. Für jedes Ereignis („Wartet auf Freigabe“, „Rückfrage“, „Plan fertig“, „Fertig“, „Fehler“) wählst du einen Ton, ob der Notch aufklappt und ob dein Handy es bekommt.
    • Fünf eingebaute Töne oder dein eigenes Sound-Pack, Lautstärke, Ruhezeiten (standardmäßig 22 bis 7 Uhr) und Nicht stören über das Symbol im Infobereich.
    • Still, solange du auf das Terminal des Agenten schaust, und in Vollbild-Apps und Präsentationen.
    • Ist der Notch ausgeblendet, kommen Ereignisse als stille Windows-Mitteilungen; ein Klick öffnet sie.
  • Tastenkürzel für alles. Strg+Alt+Y einmal erlauben, Strg+Alt+N ablehnen, Strg+Alt+A immer erlauben, Strg+Alt+Leertaste neue Aufgabe, Strg+Alt+J springen, Strg+Alt+H Notch zeigen oder verstecken, Strg+Alt+↓ wartende Karte fokussieren, Strg+Alt+→ nächste wartende Anfrage. Ändern kannst du sie unter Einstellungen → Allgemein → Tastenkürzel; Watchbird warnt vor Überschneidungen.
  • Einfache Einrichtung. Eine kurze Einrichtung findet deine Agenten (auch in WSL), verbindet sie über ihre offiziellen Hook-Einstellungen und fragt, wo der Notch sitzen soll und ob du Handy-Mitteilungen willst. Jede Konfigurationsdatei wird vorher gesichert. Einstellungen → Agenten entfernt die Einträge von Watchbird mit einem Klick wieder. Codex bittet dich einmal, den Hooks zu vertrauen (/hooks).
  • Läuft Watchbird nicht, fragen deine Agenten wie gewohnt im Terminal. Nichts bleibt hängen.
  • Privat von Grund auf. Kein Konto, kein eigener Server, keine Telemetrie. Die Agenten sprechen über eine lokale Pipe auf deinem PC mit Watchbird; Prompts, Code und Diffs bleiben dort. Online geht Watchbird nur für die Verbrauchslimits von Claude und Codex (mit dem Login, den du schon hast), für Handy-Mitteilungen, die du einrichtest, und für die Store-Lizenz und Updates.
  • Vier Sprachen. Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch – oder wie Windows.
  • Barrierefrei. Namen für Screenreader, volle Bedienung per Tastatur und weniger Animationen, wenn Windows das verlangt.
  • Support. „Diagnose kopieren“ (Einstellungen → Allgemein) legt einen Bericht für Support-Anfragen in die Zwischenablage; Tokens, Chat-IDs und Lizenzschlüssel werden ausgeblendet.
  • Testphase und Lizenz. 15 Tage alles kostenlos testen, dann einmal kaufen – kein Abo, alle 1.x-Updates inklusive. Ohne Lizenz bleiben die Session-Liste, der Status und der Sprung ins Terminal kostenlos; Antworten im Notch, neue Aufgaben, Drag & Drop, das Handy und der Verbrauch brauchen eine Lizenz.
  • Läuft unter Windows 10 (ab 21H2) und Windows 11. PCs mit ARM-Prozessor führen es per Emulation aus.

Das Datum ist jeweils der Tag, an dem eine Version fertig wurde; im Microsoft Store kann sie etwas später erschienen sein.