Der Windows-Notch für CursorWatchbird fürCursor
Cursor – der Editor und die cursor-agent CLI – führt Hooks vor Shell-Befehlen und MCP-Werkzeugen aus. Watchbird zeigt jede Cursor-Session im Notch und sagt dir, wenn sie vermutlich auf dich wartet.
Cursor
Was funktioniert
| Session-Status im Notch | Ja |
|---|---|
| Änderungen & Befehle freigeben | Optionales Gate: Ablehnen im Notch, Erlauben bestätigst du in Cursor |
| Rückfragen & Pläne | Im Terminal (der Agent hat dafür keinen Hook) |
| Sprung ins Terminal oder den Editor | Ja, mit einem Klick |
| Folgenachrichten | Ja, zugestellt, sobald der Agent bereit ist |
| Verbrauch & Kontext | Kontext vor der letzten Komprimierung |

Cursor
So verbindet sich Watchbird
Über die offiziellen Hook-Einstellungen von Cursor: Watchbird trägt seine Einträge in ~/.cursor/hooks.json ein – nach einer Sicherung – und entfernt sie mit einem Klick unter Einstellungen → Agenten wieder. Deine eigenen Einstellungen und Hooks bleiben, wie sie sind.
In drei Schritten eingerichtet
- 01Watchbird im Microsoft Store holen – die ersten 15 Tage sind kostenlos.
- 02Starten. Die Einrichtung findet Cursor auf deinem PC und verbindet es mit einem Klick.
- 03Eine neue Session von Cursor starten. Der Notch zeigt sie ab dem ersten Prompt.
Gut zu wissen
- Optional „Auf meine Entscheidung warten“ (Einstellungen → Agenten): Shell- und MCP-Aufrufe warten auf den Notch. Ablehnen ist endgültig; nach Erlauben zeigt Cursor trotzdem noch seinen eigenen Ausführen-Button – eine Grenze von Cursors Hooks.
- Cursor führt auch Claude-Code-Hooks aus; Watchbird erkennt Cursor-Sessions, sie erscheinen also nie doppelt oder als Claude.
- Bekannter Cursor-Fehler: Wird cursor-agent aus Git Bash gestartet, schlagen seine Hooks fehl – aus PowerShell oder Windows Terminal starten.
Weitere Agenten
Die Agenten werden separat installiert. Watchbird ist ein unabhängiges Produkt und nicht mit den Herstellern verbunden oder von ihnen unterstützt; alle Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber.